Walda, Pfarrkirche Maria Immaculata

Walda liegt am äußersten Rand des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen, direkt an der Grenze zu Schwaben, und ist seit 1978 ein Ortsteil der Gemeinde Ehekirchen. Die heutige Pfarrkirche am Nordende des Ortes entstand 1953/54 und erhielt das Patrozinium „Maria Immaculata“ – „Zur Unbefleckten Empfängnis Mariens“. Der Augsburger Architekt Eduard Feldpausch schuf den geräumigen Saalbau mit wuchtigem Chorturm in Anlehnung an romanische Vorbilder. Die barocke Ausstattung mit drei Altären wurde aus dem alten, 1956 abgebrochenen Gotteshaus überführt.
Walda
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5-stimmiges ausgefülltes Geläut: es'-f'-as'-b'-des''
Die kleine Glocke wurde 1755 von Josef Kern in Augsburg gegossen, alle anderen stammen von Karl Czudnochowsky aus dem Jahr 1953.

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